Microsoft wirbt für Open Source

Der Marketing-Feldzug, den Microsoft für Open-Source Software begonnen hat ist zu Ende. Wie das?

9425358952_45a23f8cd1_nNun, mit Office 2013 wollte Microsoft ein neues Lizenzmodell einführen. Man hätte Software nur mehr einmal installieren dürfen. Geht die Festplatte kaputt, will man sich ein neues Gerät kaufen, Pech gehabt.  Eine neue Steigerungsstufe im Wettbewerb, wer den Kunden am meisten entmündigen und damit auch noch viel Geld verdienen kann.

Mit solchen Lizenzmodellen zwingt man Konsumenten geradezu, sich nach Alternativen umzusehen. Zum Beispiel nach Konkurrenzprogrammen, die es natürlich längst schon in professioneller Qualität gratis gibt. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis hier Marktanteile kippen.

Potentielle Käufer  mit solchen Bedingungen dazu locken zu wollen, auf Mietverträge umzusteigen, zB. Office 365,  ist nicht gerade die feine Art.

Wenigstens kam es zum verdienten Shitstorm und man darf nun wieder seine Lizenz auf ein anderes Gerät übertragen. Microsoft musste einen Rückzieher machen. Wer den Anfängen nicht wehrt…

Foro: William Franco

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