Die Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter

So lautet der Titel einer Petition, die weltweit von über 500 Schriftstellern unterzeichnet und am internationalen Tag der Menschenrechte veröffentlicht wurde, von mehreren Nobelpreisträgern (Günter Grass, J.M. Coetzee, Elfriede Jelinek, Orhan Pamuk,Tomas Tranströmer) und einer Reihe höchst namhafter Autoren,  wie z. B. Umberto Eco, Margaret Atwood, Don DeLillo, Richard Ford, Henning Mankell, T.C. Boyle sowie auch einer Reihe bekannter österreichischer AutorInnen.  

Sie protestieren gegen Massenüberwachung, fordern die Einhaltung von Grundrechten und appellieren an die Vereinten Nationen, eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte zu verabschieden.  Die Initiative zu der Aktion ging unter anderem von Juli Zeh, Ilija Trojanow, Eva Menasse und  Josef Haslinger aus.  Im Laufe eines Tages haben sich inzwischen weltweit bereits mehr als 70.000 Menschen der Aktion angeschlossen.

Die Petition sowie die Möglichkeit, sie zu unterzeichnen, findet sich unter folgendem Link:

„Writers Against Mass Surveillance“

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